Die Stadt Trenčín hat uns mit Sonnenschein und blauem Himmel empfangen. Der Weg aus dem mährischen Brünn/Brno dauert mit dem Bus normalerweise nur zwei Stunden. Weil der 1. Mai auch in der Slowakei und in Tschechien ein Feiertag ist, waren am 30. April sehr viele Menschen unterwegs, um für das verlängerte Wochenende nachhause zu fahren oder einen Ausflug zu unternehmen. Unser Bus hatte dadurch fast eine Stunde Verspätung. Davon ließen sich unsere Gastgeber jedoch nicht die Laune vermiesen und haben uns sehr herzlich empfangen, vom Busbahnhof abgeholt und uns unser Zuhause auf Zeit gezeigt. Was man in der ersten Nacht in einem neuen Bett träumt, soll ja bekanntlich in Erfüllung gehen. Ich habe aber trotz Vollmond, weil es so ruhig und gemütlich war, so fest geschlafen, dass ich mich am Morgen an nichts erinnern kann. Doch auch der Tag danach kam mir vor wie ein Traum …
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Ich werde Stadtschreiberin in Trenčín!
Blick auf Trenčín von der Burg aus gesehen
Foto: Stefanie Bose
Assoziative Synchronizität oder wie eins zum anderen passt
Im Mai 2025 habe ich zum ersten Mal Halt in Trenčín, auf Deutsch Trentschin und im Ungarischen Trencsén, gemacht. Bei meinen früheren Besuchen in der Slowakei bin ich immer nur mit dem Zug durchgefahren und habe durch das Fenster die markante Burg bestaunt. Weil mein Ziel meistens in der weiter entfernten Ostslowakei lag, hatte ich keine Zeit auszusteigen. Diesmal war ich in umgekehrter Richtung unterwegs und konnte für zwei Tage einen Zwischenstopp einlegen, um die (damals noch) zukünftige Kulturhauptstadt Europas kennenzulernen.
„Ich werde Stadtschreiberin in Trenčín!“ weiterlesenHerzlich willkommen!
Hier lesen Sie ab März 2026 die Beiträge von Stefanie Bose, der Stadtschreiberin Trentschin/Trenčín 2026.
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